ABOUT

Schön, dass du da bist.

 

Ich stelle mich ganz kurz vor: Ich bin Mascha aus Hamburg und schreibe auf meinem Blog über Food und Lifestyle. Ich liebe buntes Essen, ferne Länder und bin gerne unterwegs. Besonders liebe ich Details und die kleinen Dinge im Leben.

Weil es mir so schwer gefallen ist, über mich zu schreiben, ohne dass es aufgesetzt oder zu kopflastig wird, hatte ich die Idee meine engsten Freunde zu fragen. Das haben sie gesagt:

Mascha, du bist ein ganz-oder-gar-nicht-Mensch. Wenn du etwas sieht, hörst oder liest, dann bist du entweder raus oder sofort Feuer und Flamme  – und dann richtig! Du gibst dann alles, bist diszipliniert und zielgerichtet, informierst dich bis ins kleinste Detail, entwickelst eigene Ideen und bist unglaublich offen für Neues. Am schönsten ist es, dass du mich dann damit ansteckst und (im positiven Sinne) zum Nachdenken anregst.

Deinen Beruf (oder deine Berufungen) lebst du sehr passioniert und kreativ. Du hast einen Blick für schöne Dinge und ein Talent dafür, diese einzufangen. Wenn dir etwas gefällt, hast du unendlich viele kreative Ideen und kümmerst dich um alles und jeden. Wenn du keinen Bock hast, können dich alle mal – dafür feiere ich dich richtig!

Ebenso zu dir gehört deine chaotische Art: Es fällt öfter mal etwas um oder du stößt dich, wenn du durch eine Tür gehen willst. Schubladen oder Schränke darf man bei dir eigentlich nicht öffnen, da kommt einem alles entgegen.

Wenn du in einem Store ein Kleidungsstück “erstmal nur kurz in der Hand hältst”, dann sieht man dich nur wenig später damit an der Kasse – ein typisches Mädchen, wenn man das so sagen kann. Du magst es, dich schön anzuziehen, zu schminken und mit allem rund um das Thema zu beschäftigen.

Du lachst unendlich viel, kannst aber auch pöbeln, benimmst dich manchmal wie die Queen beim Tee, bist wie aus dem Ei gepellt und zwei Stunden später dann wie Kymnotize in Joggingpeitsche auf dem Sofa. Die perfekte Mischung aus humorvoll, verrückt, intelligent, tussig, nachdenklich, asozial, empathisch, hot, lustig und absolut liebenswert!

 

Solche Worte hört man doch gerne! Ich danke euch von ganzem Herzen – das ist Balsam für die Seele. Das soll jetzt aber gar keine Lobeshymne an mich sein, sondern euch eine ungefähre Vorstellung von dem Mädchen, das hinter Ofengemüse steht, geben. Wenn ich eins nicht bin, dann ist es perfekt.

 


Warum der Blog zum Thema Food?

Der erste Gedanke, der nun aufkommt, ist wahrscheinlich: Nicht noch ein Food-Blog! Das habe ich mir auch gedacht, als ich mich in das Thema einarbeitete. Der Markt ist sehr groß.  Allerdings hatte ich mir das nun in den Kopf gesetzt und freue mich riesig darauf, was daraus werden kann. Ein Versuch ist es wert. 🙂

Zu meinem Background: Schon immer stand ich gerne in der Küche und probierte viel aus. Es ging damit los, dass ich in der 5. Klasse anfing, mir mein Schulbrot selbst zu schmieren. Mir machte es überhaupt nichts aus, deswegen eine halbe Stunde eher aufzustehen. Ganz im Gegenteil: Da hatte ich die Küche für mich alleine, konnte mich austoben und mir die besten Sandwiches für die Schule kredenzen, die mir schmeckten (meine Mutter machte IMMER zu dick Butter drauf). Einige denken jetzt vielleicht, man ist das irre. Kann ich absolut nachvollziehen. Ich wollte einfach mein Ding machen.

Ofensüßkartoffel mit Gemüse

Was meine Küchenzeit betrifft, hat sich nicht viel geändert: Ich genieße es sehr, mich richtig in meinem ‘Tanzbereich’ austoben zu können. Dort bricht dann oft das große Chaos aus – da landet manchmal ein ganzes Ei im Kuchenteig und die Küchenmaschine läuft weiter…. Ich weiß manchmal, wirklich nicht, wie das passiert. Umso verblüffender ist es manchmal, dass ich es schaffe daraus etwas Essbares hinzubekommen. Ich brauchte schon immer schnelle und gesunde Gerichte. Hübsch mit einem Funken Schischi wurde es auf dem Teller erst, als ich mit dem Fotografieren in diesem Jahr anfing, um Fotos für Instagram zu schießen.

Was sich in den letzten Jahren verändert hat, ist meine Ernährungsweise: Weg vom Leberwurstbrot am Abend, hin zu Gemüse, Fisch und Tofu. Mittlerweile esse ich gar kein Fleisch mehr. Nach einigen Phasen, in denen ich komplett auf Kohlenhydrate verzichtet habe, halte ich auch davon nicht mehr so viel. Ich ziehe es vor, die richtigen (langkettigen) Kohlenhydrate wie zum Beispiel Haferflocken, Süßkartoffeln oder Vollkornreis zu mir zu nehmen. Das funktionierte so lange richtig gut, so lange ich in meiner Single-Wohnung in Lübeck lebte. Als ich meinen Liebsten kennenlernte und mit ihm zusammen zog, musste ich feststellen, dass nun zwei Menschen von meinen Küchenfertigkeiten leben mussten.

Oft saß ich mit ihm beim Abendessen, servierte ein herrliches Ofengemüse (daher auch der Name des Blogs) und richtete alles ganz hübsch auf den Tellern an. Schweigend saßen wir nebeneinander und aßen. Die Stimmung ist kaum in Worte zu fassen. Ihm schmeckte es selten, das habe ich gesehen. Ganz nach dem Motto MY FOOD – HIS PAIN. Ihm fehlte Fleisch, Nudeln, Käse … jegliche “männliche” Geschmacksträger. Was dann folgte, war fast noch schlimmer: Entweder aß er dann Chips und Schokolade zum Nachtisch. Oder aber er bestellte sich eine Pizza, weil er mein Essen nicht essen mochte. Seine Laune wurde besser, meine stetig schlechter, weil ich jetzt viel größeren Versuchungen widerstehen musste. Es gab Tage, da hat er mein Essen gegessen. Aber auch nur, weil er „vorgesorgt“ und mit einem Kollegen einen großen Burger zum Lunch gegessen hatte.

Das Szenario kennen vielleicht einige. Mich hat das nicht sehr zufrieden gestellt, um es mal milde auszudrücken. Also musste eine Lösung her. Ein Kompromiss, mit dem wir beide leben können und Abende für alle Beteiligten besser enden. Ich brauche schnelle und gesunde Rezepte, die ihn und mich glücklich machen. Was für eine Herausforderung, Gemüse neu zu entdecken und andere Kombinationen auf dem Teller zu wagen (wie zum Beispiel Erbsen Avocado Nudeln). – Die Idee für meinen Blog war geboren! 

Eins noch: Neben all dem Ernährungswahnsinn und dem Funken Disziplin, an den ich mich auch manchmal sehr erinnern muss, gönne ich mir auch gerne mal eine Pizza, ein Eis oder worauf auch immer mein Körper so gerade Lust hat.

 


Und was ist mit Sport?

Neben gesundem Essen gehört Sport für mich zum Alltag. Ich bin auf dem Fußballplatz groß geworden. Daher stammt vielleicht auch meine Leidenschaft für diese Sportart. Ich schaue total gerne Sport wie Fußball oder auch Basketball. Als Kind habe ich selbst geturnt, dann voltigiert und Volleyball gespielt. Leider bekomme ich letzteres beruflich nicht mehr unter einen Hut. In den letzten Jahren bin ich irgendwie zu so einem Fitness-Mäuschen mutiert. Früher konnte ich mir das absolut nicht vorstellen. Ein reines Gerätetraining ist mir tatsächlich immer noch zu langweilig. Am liebsten mache ich ganz klassisch Kraft- und Cardiokurse im Fitness Studio. In einer Gruppe zu toller Musik kann ich mich am besten motivieren. Ich schreibe wöchentlich meine Workout Schedules, die mir helfen, meinen Hintern zum Sport zu schwingen. So plane ich meine Woche gut durch und entscheide, wann ich welchen Kurs belegen möchte.

 


Was erwartet dich auf dem Blog?

 

  • Die eine Seite ist Beautyfood:
    • Wie kann unser Essen uns glücklich machen?
    • Welche Lebensmittel machen uns von innen und außen schön?
  • Die andere Seite ist ein gesunder Lifestyle.
    • Was tut gut?
    • Was hilft uns, damit wir uns gut fühlen und gesund bleiben?

 

Kurz gesagt: Alltagstaugliche, gesunde Rezepte und Tipps zum Glücklichsein gibt es hier.

Ich freue mich, meine Ideen und persönlichen Erfahrungen mit euch teilen zu können.

xoxo Mascha